28.10. · TAG-NACHT · Swipe Medizinmonitor „Mathilde“ · Angle: Meniskus verdurstet, Wechseljahre · Avatar: Frau 59, Meniskus-Befund · Mechanismus: zwei Seiten — Quelle (Rotlicht, Durchblutung, Gelenkflüssigkeit) und Pumpe (CARDO, Bewegung möglich)
Rubrik ’Knie & Wechseljahre’
Warum 76 % aller Frauen über 45 mit diesem Knieschmerz innerhalb von 5 Jahren unters Messer kommen, und wie über 4.200 Frauen genau das vermeiden konnten
Sticht es innen im Knie, wenn Sie die Treppe runtergehen? Machen Sie beim Aufstehen einen Zwischenschritt, damit sich das Knie nicht dreht? Sagt Ihr Arzt nur, Sie sollen abwarten und „langsam machen“? Hier ist, was Ihnen niemand gesagt hat.
Ich habe in einem Jahr sechs Kilo zugenommen. Nicht, weil ich mehr gegessen habe. Sondern weil ich aufgehört habe, mich zu bewegen.
Im Frühjahr waren es noch 8.200 Schritte am Tag. In der Woche vor meinem MRT waren es 450.
An einem Morgen habe ich oben an unserer Treppe gestanden und mich am Geländer festgehalten, bevor ich die erste Stufe genommen habe.
So weit war es gekommen.
Ich habe mich festgehalten, weil der Weg nach unten immer das Schlimmste war. Dieser Stich innen im Knie. Man bleibt stehen und wartet, bis er nachlässt. Erst dann traut man sich auf die nächste Stufe.
Ein Jahr davor bin ich jeden Sonntag fünf Kilometer um den See gelaufen. Jetzt ging ich jede Treppe seitlich runter, Stufe für Stufe.
In die Hocke war ich seit zehn Monaten nicht mehr gegangen.

Ich war nicht nachlässig. Das sollen Sie wissen. Ich habe alles gemacht, was man so macht.
Neun Monate beim Hausarzt. Ibuprofen und Salbe, weil es „die Arthrose“ sei. Es war nicht die Arthrose.
Dann ein MRT. Darauf stand: „Meniskopathie Grad III am Innenmeniskushinterhorn“. Kein Mensch hat mir erklärt, was das heißt.
Ein zweiter Orthopäde sagte: abwarten. Und bot mir dann Hyaluronspritzen an. Gleich fünf Stück, für 380 Euro. Die Kasse zahlt das nicht.
Dazu sechs Wochen Krankengymnastik. Danach kam ich die Treppe genauso runter wie vorher.
Der erste Orthopäde hatte nach vier Minuten gesagt: „Das muss wohl operiert werden.“
Den Termin für die Spiegelung hat er mir gleich mitgegeben. Als wäre es ein Friseurtermin.
Ich habe einen ganzen Schrank voll Sachen, die nicht funktioniert haben. Eine Bandage für 60 Euro, die ich am Ende nur noch bergab getragen habe. Glucosamin. Kollagenpulver. Teufelskralle. Ein Glas Haifischknorpel, das mir meine Schwägerin empfohlen hat.
Knapp 1.000 Euro. 14 Monate. Und ein Knie, über das ich vor jeder Bewegung nachgedacht habe.
Fast jede zweite Frau in den Wechseljahren hat Gelenkbeschwerden. Kaum eine weiß, woran es liegt
Hier ist, was ich nicht wusste. Und was mir niemand gesagt hat.
Was ich hatte, war kein Riss, weil ich zu viel gemacht habe. Es war ein Meniskus, der ausgetrocknet war.
Andere Ursache. Andere Behandlung.
Der Meniskus ist das Polster zwischen Oberschenkel und Schienbein. Zwei kleine Halbmonde aus Knorpel, die jeden Schritt abfedern. Und das wusste ich nicht: Im Inneren hat er kaum eigene Blutgefäße. Er lebt von der Gelenkflüssigkeit, die ihn umspült.
Er saugt sie auf wie ein Schwamm. Und zwar nur auf eine Art: durch Bewegung. Jeder Schritt drückt ihn zusammen. Jedes Entlasten lässt ihn sich wieder vollsaugen. Druck, loslassen. Druck, loslassen. So kommt die Nahrung hinein.
Wird die Flüssigkeit dünn, oder bewegt man sich kaum noch, wird der Meniskus nicht mehr versorgt. Er wird trocken. Er wird spröde. Und irgendwann reißt er ein. Bei einer Bewegung, die er hundertmal problemlos mitgemacht hat. Kein Unfall. Kein Fehler von Ihnen.
Und auf keinem Röntgenbild zu sehen.
Frauen in den Wechseljahren laufen mit der Diagnose „Verschleiß“ herum. In Wahrheit ist der Nachschub für ihren Meniskus weggebrochen.
Ich wünschte, ich hätte das nie gegoogelt
Ein ausgetrockneter Meniskus wird nicht von allein wieder gut. Und jetzt kommt der Teil, den mir niemand erklärt hat: Er sticht. Also bewegt man sich weniger. Und weil man sich weniger bewegt, bekommt er noch weniger Flüssigkeit.
Ein Teufelskreis. Aus dem kleinen Riss wird ein größerer. Aus dem Stechen wird ein Knie, das abends anschwillt. Und wenn der Meniskus sein Polster verliert, reibt Knorpel auf Knorpel. Dann heißt es nicht mehr Meniskus. Dann heißt es Arthrose.
- Aus einem trockenen Meniskus wird ein gerissener. Aus einem gerissenen ein abgenutztes Knie.
- Wer schont, um dem Stich auszuweichen, nimmt dem Meniskus genau die Bewegung, von der er lebt. Und am Ende steht bei vielen die Spiegelung. Manchmal eine zweite.
- Und das an einem Meniskus, dem nur der Nachschub gefehlt hat.


Der Unterschied zwischen den beiden könnte über Ihre nächsten zehn Jahre entscheiden:
- Unfall-Riss: ein Sturz, ein Verdrehen beim Sport. Plötzlicher, heftiger Schmerz, meist bei Jüngeren. Ein klarer Moment, an den man sich erinnert.
- Ausgetrockneter Meniskus: Die Gelenkflüssigkeit wird dünn, der Nachschub fehlt. Kein Unfall, nichts Besonderes. Ein Piecks beim Bergabgehen, ein Stich beim Aufstehen. Kommt und geht. Auf dem Röntgenbild unsichtbar. Beginnt genau in der Zeit, in der auch alles andere anfängt.
Jeden Monat, den ich mit der falschen Erklärung verbracht habe, ist mein Meniskus trockener geworden.
Und niemand hat nachgesehen.
Warum wurde ich 14 Monate lang falsch behandelt?
Es lag nicht an einem schlechten Arzt. Ich war bei dreien. Alle haben getan, was sie gelernt haben.
Das Problem ist, was sie gelernt haben.
Angehende Ärzte hören im Studium nur wenige Stunden über die Wechseljahre. In sechs Jahren Studium.
Für etwas, das jede zweite Person auf diesem Planeten durchmacht.
Die meisten Orthopäden sind Männer.
Männer, die nie erleben werden, was passiert, wenn das Östrogen fällt und die Gelenkflüssigkeit dünn wird.
Männer, die eine Frau Ende fünfzig mit einem Stich im Knie sehen und dieselben Kästchen abhaken wie immer.
- Arthrose?
- Riss?
- Glätten?
Hier ist ein Rezept für Krankengymnastik.
Und die Frauenärztin behandelt Hitzewallungen. Nicht Knie.
Zwischen diesen beiden Türen sitzt das Problem. Und keine von beiden fühlt sich zuständig.
Wenn Männern mit fünfzig reihenweise die Menisken reißen würden, gäbe es längst etwas dagegen. Es gäbe eine Vorsorgeuntersuchung. Es gäbe einen Namen, den jeder kennt.
Stattdessen bekommen wir ein Rezept.
Jede Behandlung, die man mir gegeben hat. Ibuprofen, Krankengymnastik, MRT, Spritzen, OP-Termin. Alle zielten auf den Riss.
Jede einzelne.
Niemand hat sich die Gelenkflüssigkeit angesehen. Niemand hat gefragt, warum mein Meniskus überhaupt so trocken war. Und niemand hat mir gesagt, dass mein Schonen alles noch schlimmer macht.
Das ist kein schlechter Arzt. Das ist ein System.

Und ich habe dafür bezahlt.
14 Monate, in denen ich vor jeder Treppe überlegt habe.
In denen ich mein Gemüsebeet der Nachbarin überlassen habe, weil ich nicht mehr in die Hocke kam.
In denen ich meinem Enkel auf dem Spielplatz von der Bank aus zugewinkt habe.
In denen ich gelebt habe wie im Stand-by-Modus. Immer in Erwartung des nächsten Stichs.
Und am Ende lag ein Termin für eine Spiegelung vor mir. An einem Meniskus, dem nur der Nachschub gefehlt hat.
Was mir niemand gesagt hat. Und was ich um zwei Uhr nachts gefunden habe
Ich habe es in einer Facebook-Gruppe für Kniebeschwerden gefunden. Um zwei Uhr nachts. Ich konnte nicht schlafen, weil das Knie beim Umdrehen gestochen hat. Ein Kissen zwischen den Beinen. Einfach nur gescrollt.
Eine Frau hatte geschrieben, was ihr ihre Physiotherapeutin erklärt hatte. Statt der Spritzen ins Knie. „Das Problem ist nicht der Meniskus selbst“, hatte die gesagt. „Es ist das, wovon er lebt. Und das bekommt er von zwei Seiten nicht mehr.“
Ich habe es dreimal gelesen.

Wenn die Wechseljahre kommen, fällt das Östrogen. Das weiß jede. Hitzewallungen, Schlaf, Stimmung.
Aber das hier erklärt einem niemand:
Die Gelenkflüssigkeit wird von der Gelenkinnenhaut gebildet. Das ist eine dünne Schicht, die das Knie von innen auskleidet. Sie ist von feinen Blutgefäßen durchzogen. Aus diesem Blut baut sie die Flüssigkeit. Und sie gibt das Hyaluron dazu, das die Flüssigkeit dick und gleitfähig macht.
Die Flüssigkeit schmiert. Sie polstert. Und sie bringt die Nährstoffe zu Meniskus und Knorpel. Beide haben kaum eigenes Blut. Sie leben von dieser Flüssigkeit.
Ab etwa 35 bildet der Körper weniger Hyaluron. Wenn dann das Östrogen fällt, wird auch die Durchblutung schlechter. Die Quelle gibt weniger her.
Und dann kommt die zweite Seite. Die, die die Physiotherapeutin „die Pumpe“ genannt hatte. Der Meniskus saugt die Flüssigkeit nur auf, wenn man sich bewegt. Wer wegen des Stichs schont, stellt die Pumpe ab.
Weniger Nachschub aus der Quelle. Und keine Pumpe mehr. Der Meniskus verdurstet von zwei Seiten.
Nicht, weil Sie etwas falsch gemacht haben. Sondern weil Ihr Knie abends keinen Nachschub mehr bekommt. Und tagsüber nicht mehr pumpen kann, weil jede Bewegung sticht.


Und plötzlich ergab jede gescheiterte Behandlung einen Sinn

Hyaluronspritzen
380 Euro für fünf Spritzen. Das Hyaluron landet einmal im Knie und ist nach ein paar Wochen abgebaut. Die Gelenkinnenhaut bildet danach genauso wenig nach wie vorher. Man füllt einen Eimer, der unten ein Loch hat.

Krankengymnastik
Bewegung ist richtig. Genau die braucht der Meniskus. Aber wie soll man üben, wenn jede Stufe sticht? Zweimal die Woche eine halbe Stunde. Den Rest der Woche schont man wieder. Die Pumpe läuft eine Stunde. Und steht 167 Stunden still.

Die normale Kniebandage
Sie wickelt das ganze Knie ein und drückt in der Kniekehle. Sie gibt ein Gefühl von Halt. Aber den Stich nimmt sie nicht. Also schont man trotzdem. Ich habe meine am Ende nur noch bergab getragen.
Schmerzmittel und Salbe?
Sie nehmen den Stich für ein paar Stunden. An der Flüssigkeit ändern sie nichts. Und jede Packung geht auf den Magen.
Und über die Nahrungsergänzung will ich gar nicht erst anfangen.
Glucosamin. Kollagen. Teufelskralle. Haifischknorpel.
Hunderte Euro für Kapseln, die am Ende nur teurer Urin waren.
Keine davon hat die Quelle angekurbelt. Keine hat die Pumpe wieder angestellt.
Mein Schrank war voll, und mein Knie hat immer noch gestochen.
Also blieb eine Option

Die, an die ich nicht denken wollte.
Die Spiegelung. Glätten, kürzen, ein Stück vom Meniskus entfernen.
Klingt nach einem kleinen Eingriff. Bis man die Berichte der Frauen liest, die ihn hinter sich haben. Was vom Meniskus entfernt wird, ist weg. Für immer. Und der Rest muss die Arbeit danach allein machen. Mit derselben dünnen Flüssigkeit wie vorher. Und nach der OP schont man erst recht.
- Viele sind ein Jahr danach immer noch nicht schmerzfrei.
- Manche brauchen eine zweite Spiegelung.
- Und am Ende der Kette steht ein künstliches Knie.
Jede Behandlung, die ich versucht habe, ging an das Symptom.
Keine einzige an die Ursache.
Was ist also die eigentliche Lösung?

Es ist einfacher, als man denkt.
Sie müssen den Nachschub wieder herstellen. Und zwar von beiden Seiten.
Denken Sie daran, wie es mit dreißig war. Ihr Körper hatte QUELLE UND PUMPE, um alles selbst zu versorgen:
- Eine Gelenkinnenhaut, die gut durchblutet war und genug Flüssigkeit gebildet hat.
- Ein Knie, das sich den ganzen Tag bewegt hat, ohne dass Sie darüber nachdenken mussten.
- Einen Meniskus, der bei jedem Schritt satt versorgt wurde.
Die Quelle anstellen. Die Pumpe anstellen.
Quelle an, Pumpe an → die Gelenkflüssigkeit fließt wieder, der Meniskus saugt sich wieder voll.
Nicht den Meniskus wegschneiden.
Sondern ihm wieder geben, wovon er lebt.

Wohin mich dieser Beitrag geführt hat
Die Frau aus der Gruppe, deren Physiotherapeutin von den Spritzen abgeraten hatte.
Sie hatte in den Kommentaren noch etwas verlinkt.
Eine wissenschaftliche Auswertung.
22 placebokontrollierte Studien zu Licht bei Kniearthrose, mit über 1.000 Patienten. Mit einem klaren Ergebnis: Licht in der richtigen Menge lindert den Knieschmerz. Und die stärkste Wirkung zeigte sich nicht am ersten Tag. Sondern zwei bis vier Wochen nach der Anwendung. Es baut sich auf.
Rotes Licht und Nahinfrarot regen die Durchblutung im Gewebe an. Und genau dort, in der Gelenkinnenhaut mit ihren feinen Gefäßen, entsteht die Gelenkflüssigkeit.
Schmieren. Polstern. Den Meniskus versorgen, der so lange auf dem Trockenen saß. Das Licht kurbelt die Quelle an.

Aber es gab ein Problem.
Omas Rotlichtlampe strahlt aus einem halben Meter Abstand. Da kommt am Knie kaum etwas an. Eine Wärmflasche wärmt nur die Haut, und nach zehn Minuten ist sie kalt. Und selbst wenn abends alles stimmt: Tagsüber hätte ich trotzdem geschont. Die Pumpe wäre trotzdem aus gewesen.
Genau daran scheitern fast alle Mittel. Sie kümmern sich um eine Seite. Oder um keine. Und genau das löst das Set, das ich am Ende gefunden habe.
Das Tag-&-Nacht-Set erfüllt drei Bedingungen gleichzeitig. Fehlt nur eine, verlieren Sie:
- Tagsüber: Bewegung, die nicht mehr sticht. Zwei schmale CARDO-Bänder. Das Silikonpolster sitzt direkt unter der Kniescheibe auf der Sehne. Es nimmt den Zug von dieser Stelle und gibt dem Knie Halt, ohne es einzuwickeln. Damit Sie wieder Treppen gehen, einkaufen, im Garten arbeiten. Und mit jedem Schritt pumpt Ihr Knie wieder Flüssigkeit in den Meniskus.
- Abends: Licht, das direkt aufliegt. Die LUMIQ Rotlicht-Kniebandage. 60 Doppel-Chip-LEDs mit rotem Licht (660 nm) und Nahinfrarot (850 nm), dazu Wärme. Sie liegt direkt auf der Haut, rund ums Knie. Kein Abstand wie bei der Lampe. Sie kurbelt die Durchblutung an, genau da, wo die Gelenkflüssigkeit gebildet wird.
- Jeden Tag, ohne Aufwand. Morgens das Band an. Abends 20 Minuten auf dem Sofa, der Timer schaltet von selbst ab. Kein Kabel. Kein Termin. Wie eine Gießkanne statt eines Platzregens: jeden Tag ein bisschen, statt einmal im Monat eine Spritze.

Was dann in Ihrem Knie passiert:
- Tag 1: Das Band merken die meisten schon beim ersten Gang die Treppe runter. Am ersten Abend mit dem Licht passiert dagegen gar nichts. Das ist normal.
- Woche 1 bis 2: Sie bewegen sich wieder mehr, weil es weniger sticht. Das Knie fühlt sich morgens weniger steif an.
- Woche 3 bis 6: Abends wird das Knie seltener dick. Treppe runter ohne Festhalten, aufstehen ohne Zwischenschritt.
- Woche 7 bis 12: Wandern, auch bergab. In die Hocke im Beet. Viele sagen hier: zum ersten Mal seit Jahren, ohne an das Knie zu denken.
- Ab Monat 4: Morgens das Band, abends das Licht. Es ist Routine geworden, wie Zähneputzen.

Was die Forschung dazu sagt:
- 22 Studien mit über 1.000 Patienten: Licht in der richtigen Menge lindert Knieschmerz. Die Wirkung baut sich über Wochen auf.
- 660 und 850 nm: genau die beiden Wellenlängen, die in der Lichtforschung am Knie untersucht werden.
- Kaum eigene Blutgefäße: Meniskus und Knorpel leben von der Gelenkflüssigkeit. Und die gelangt nur durch Bewegung hinein.
Was Ihr Knie Sie wirklich kostet

Ich habe es eines Abends zusammengerechnet. Knapp 1.000 Euro.
Und am Ende lag ein Aufklärungsbogen für eine Spiegelung vor mir.
Der übliche Weg
- Hyaluronspritzen: 350 bis 400 Euro je Serie, zahlt die Kasse in der Regel nicht
- Krankengymnastik: Rezept, Zuzahlung, Wartezeit, zweimal die Woche über Monate
- Bandage: ein Gefühl von Halt, dafür eine Schonhaltung
- Spiegelung: Krücken, Krankschreibung, Monate, bis es besser wird. Wenn es besser wird.
- Schmerzmittel: jeden Monat, dauerhaft, auf Kosten des Magens
Erstes Jahr: schnell über 1.000 Euro
Und der Meniskus bleibt trocken.
LUMIQ mit zwei CARDO-Bändern
- Einmalig 129,99 € statt 439,95 €
- 1× LUMIQ Rotlicht-Kniebandage für abends
- 2× CARDO für tagsüber, gratis dazu: eins fürs gereizte Knie, eins fürs gesunde, damit es gar nicht erst so weit kommt
- Keine Spritze. Keine Operation. Keine Termine.
- Geht an die Ursache statt an das Symptom
Ihre Investition: einmalig 129,99 €. Kein Abo, keine Kur.
Und es versorgt Ihren Meniskus von beiden Seiten.
Verifizierter Kauf
Meine Arthrose hat mich jahrelang gequält
Meine Arthrose hat mich jahrelang gequält. Cortison Spritzen haben immer nur kurz geholfen. Seit ich die Bandage täglich nutze kann ich wieder Spaziergänge machen. – Else W.
Ihr Meniskus trocknet gerade weiter aus
Das hier ist kein Rabatt, der morgen endet.
Das hier ist Ihr Knie.
Jede Woche, in der Sie schonen, steht die Pumpe still. Jede Woche ohne Nachschub wird die Flüssigkeit dünner.
Das Polster, das jeden Ihrer Schritte abfedert, trocknet gerade weiter aus. Während Sie das hier lesen.
Ich habe mir 14 Monate lang gesagt, es werde schon wieder.
Dass vielleicht der nächste Arzt eine Antwort hat.
Dass ich vielleicht doch die Spritzen nehmen sollte.
Es wurde nicht besser. Es wurde schlechter. Jeder Monat, den ich gewartet habe, war ein Monat näher an diesem OP-Tisch.
Ich hatte es satt, Geld für Hoffnung auszugeben. Ich wollte mein Knie zurück.
Das war mein letzter Versuch, bevor ich den Aufklärungsbogen unterschreibe.

Lesen Sie einfach, was andere schreiben
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Ich habe die OP verschoben
Ich habe die OP verschoben. Mit der Luviq Knee Pro geht es mir viel besser. – Doris S.
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Ich dachte schon ich müsste mit den Knieschmerzen leben
Ich dachte schon ich müsste mit den Knieschmerzen leben. Die Luviq Knee Pro hat mir gezeigt dass das nicht so sein muss. – Hilde K.
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Mein Knie hat nach langen Spaziergängen immer sehr wehgetan
Mein Knie hat nach langen Spaziergängen immer sehr wehgetan. Jetzt lege ich abends die Bandage an und alles ist gut. – Magdalena N.
★★★★★ 4,8 von 5 · 276 Bewertungen zur LUMIQ Rotlicht-Kniebandage
Was in meinen ersten 90 Tagen passiert ist

Tag 1. Das Band unter der Hose. Die Treppe runter, und ich habe mich nicht am Geländer festgehalten. Abends das Licht, zwanzig Minuten vor dem Fernseher. Gespürt habe ich nur die Wärme. Sonst nichts.
Tag 10. Ich bin vom Sofa aufgestanden, ohne Zwischenschritt. Gemerkt habe ich es erst, als ich schon in der Küche stand.
Woche 3. Die Kellertreppe. Vorwärts. Mit dem Wäschekorb auf dem Arm. Unten habe ich gestanden und gelacht, ganz allein.
Woche 6. Ich bin im Beet in die Hocke gegangen und wieder hochgekommen. Meine Nachbarin hat über den Zaun geschaut und gefragt, ob alles in Ordnung ist. Es war mehr als in Ordnung.
Woche 8. Wir waren wandern. Eine kleine Runde, nichts Wildes. Aber es ging bergab, und ich bin einfach runtergegangen.
Monat 3. Mittwochabend. Mein Mann hat die Tanzschuhe aus dem Schrank geholt, ohne etwas zu sagen. Wir sind wieder hingegangen. Nicht jeden Tanz. Aber ich tanze. Und ich plane meinen Tag nicht mehr um mein Knie herum.
Morgens das Band. Abends zwanzig Minuten Licht.
Das war es.
Keine Spritze. Keine Termine. Keine komplizierten Regeln.
Das Band legen die meisten morgens beim Anziehen an. Es liegt flach unter der Hose. Das Licht kommt abends aufs Sofa, zum Fernsehen oder zum Lesen. Der Timer schaltet nach 20 Minuten von selbst ab.
Den Rest macht Ihr Knie, weil es sich tagsüber wieder bewegt und abends wieder Nachschub bekommt.

Probieren Sie es ohne Risiko: mein persönlicher Rat
Ich weiß, wie es sich anfühlt, Geld für etwas auszugeben und zu hoffen, dass es diesmal klappt. Ich habe das zu oft getan.
Deshalb: Probieren Sie es. Der Hersteller gibt Ihnen 14 Tage Rückgaberecht. Das Band merken Sie in dieser Zeit. Ob es Ihnen die Treppe zurückgibt, wissen Sie dann selbst. Und wenn nicht, schicken Sie es zurück.
Ich wünschte, mir hätte das jemand gesagt, bevor ich knapp 1.000 Euro für Dinge ausgegeben habe, die nicht funktioniert haben.
Gabriele
Sie haben zwei Möglichkeiten

Möglichkeit 1: Weitermachen wie bisher.
Weiter Spritzen bezahlen, die nach ein paar Wochen verpufft sind. Weiter seitlich die Treppe runter. Weiter schonen. Zusehen, wie der Meniskus trockener wird.
Und irgendwann den Aufklärungsbogen unterschreiben.
Möglichkeit 2: Einmalig 129,99 € in die Ursache investieren.
Tagsüber wieder bewegen, abends den Nachschub ankurbeln. Etwas, das Sie selbst in der Hand haben.
Den Meniskus von beiden Seiten versorgen.
Die Operation vermeiden.
Ihre Treppe zurückholen.
Verifizierter Kauf
Ich kann wieder Autofahren ohne Schmerzen
Ich kann wieder Autofahren ohne Schmerzen. Das klingt banal ist aber für mich riesig. – Karin P.
Die Uhr läuft
Ich habe 14 Monate gewartet. Ich habe mir gesagt, es werde von allein besser. Dass der nächste Arzt es finden würde. Dass Schonen reicht.
Es wurde nicht besser. Es wurde schlechter. Jeden Monat.
Ich denke an die Frauen, die länger gewartet haben als ich.
Die, denen zu viel vom Meniskus weggenommen wurde.
Die ein Jahr nach der Spiegelung immer noch nicht schmerzfrei sind.
Die mit 60 ein künstliches Knie bekommen, das sie vielleicht nie gebraucht hätten.
Ich wäre fast eine von ihnen geworden.
Werden Sie keine.
Warum das nicht in jeder Apotheke steht
Eine Rotlicht-Bandage, die mit zwei Wellenlängen direkt auf der Haut liegt, ist keine Wärmflasche. 60 Doppel-Chip-LEDs, Akku, Timer. Das ist aufwendiger als eine Lampe vom Discounter. Und ein Band, das genau unter der Kniescheibe sitzt, ist etwas anderes als die Bandage aus dem Sanitätshaus, die das ganze Knie einwickelt.
Deshalb ist Ihr Schrank voll mit Kapseln und Bandagen, die nichts gebracht haben. Sie waren billiger herzustellen.
Beides zusammen gibt es nur direkt beim Hersteller. Im Moment liegen die zwei CARDO-Bänder, das Ladekabel und die Übungen für zu Hause gratis dabei. Und das Rückgaberecht von 14 Tagen gilt.


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Was Käuferinnen und Käufer der Rotlicht-Bandage schreiben
Redaktioneller Hinweis: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit dem Hersteller entstanden. Die beschriebenen Erfahrungen sind individuell. Er ersetzt keine ärztliche Beratung.